Zahl normaler Jobs steigt

Der aktuelle wirtschaftliche Erfolg kommt bei den Arbeitnehmern an: Die Zahl der unbefristet Beschäftigten mit einer Arbeitszeit von mindestens 20 Wochenstunden (Normalbeschäftigte) hat sich im Jahr 2017 um 116.000 gegenüber dem Vorjahr erhöht, während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten mit weniger als 20 Wochenstunden und der geringfügig Beschäftigten gleich blieb. Deutlich zurückgegangen ist dagegen die befristete Beschäftigung – sie sank um 105.000.

Damit setzt sich dem Institut der deutschen Wirtschaft zufolge ein Trend fort, der bereits seit 2005 anhält: Seitdem ist der Anteil der Normalbeschäftigten von 40,2 auf 47,9 Prozent gestiegen. Der Anteil der atypischen Beschäftigung nahm nur um zwei Prozentpunkte zu. In der Metall- und Elektro-Industrie ist dieser Trend noch deutlicher zu sehen: Neun von zehn Arbeitsplätzen sind hier unbefristete Vollzeitstellen.

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