Deutschland 4.0 braucht KI-Förderung

Ohne Künstliche Intelligenz keine erfolgreiche Industrie 4.0. Die M+E-Industrie ist daher darauf angewiesen, dass Deutschland bei dem Zukunftsthema KI mehr Tempo aufnimmt. Wie das gelingen kann, hat der KI-Verband in einem Positionspapier skizziert.

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Wandel der Arbeitswelt: Routine bleibt

Die Digitalisierung betrifft vor allem Facharbeiter? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Auch der Arbeitsalltag von Akademikern ist zunehmend durch Routine geprägt.

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Grundbildung am Arbeitsplatz hilft gegen Sprachdefizite

Der starke Beschäftigungsaufbau und die Zuwanderung führen dazu, dass immer mehr Erwerbstätige Sprachdefizite und andere Bildungslücken aufweisen. Um die Jobs der Betroffenen langfristig zu sichern, muss die Grundbildung am Arbeitsplatz gefördert werden.

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Digitalisierung? Nicht ohne Fachkräfte

Die deutschen Unternehmen sind mitten im digitalen Wandel. Allerdings werden vor allem große Familienunternehmen durch Engpässe bei Fachkräften gebremst.

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Mehr Regulierung heißt nicht weniger CO2

Die EU will den CO2-Ausstoß von Autos durch mehr Regulierung senken. Das macht weder die Autoindustrie zukunftsfähig noch die Klimaziele realistischer.

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Geringqualifizierte bilden sich öfter weiter

Weiterbildung ist in Zeiten des digitalen Wandels und immer neuer Technologien für Geringqualifizierte entscheidend. Viele haben das bereits erkannt.

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Innovationsstärke braucht MINT-Experten

M+E-Unternehmen stemmen fast zwei Drittel der Innovationen der Wirtschaft in Deutschland. Vor allem der hohe Anteil an MINT-Fachkräften macht sie so innovativ.

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Importzölle: ein handelspolitisches Relikt

Trump droht mit Importzöllen. Die sind in hochentwickelten Industrien nicht nur ein Relikt aus alten Zeiten – sie schaden auch der Wirtschaft in den USA.

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Tarifverträge regeln Einkommen der meisten M+Eler

Das Einkommen der meisten M+E-Mitarbeiter ist geregelt – und zwar in Tarifverträgen oder in Vereinbarungen, die sich daran orientieren.

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In Männerberufen fehlen Frauen – und umgekehrt

Dass Frauen in technisch-naturwissenschaftliche Berufen eher selten sind, ist bekannt. Aber auch den typisch weiblichen Sozialberufen fehlt das andere Geschlecht.

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Fehlen Fachkräfte, fehlt Wirtschaftskraft

Aufträge bleiben liegen, Investitionen in neue Anlagen werden verschoben, weil Experten fehlen: Der Fachkräftemangel kostet rund 30 Milliarden Euro Wirtschaftskraft.

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