Industrie 4.0 braucht Weiterbildung 4.0

Durch den digitalen Wandel wird Weiterbildung in den M+E-Unternehmen immer wichtiger. Die Unternehmen vermitteln deshalb verstärkt digitale Kompetenzen.

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Mehr Webspeed für M+E 4.0

Deutschlands Netzinfrastruktur ist langsam. 15,3 MBit/s durchschnittliche Surfgeschwindigkeit bedeuten international nur Mittelmaß.

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M+E-Industrie sorgt für Beschäftigungswachstum

M+E stellt kräftig Mitarbeiter ein. Ende 2017 beschäftigten die Unternehmen über 3,9 Milli-onen Menschen – fast eine halbe Million mehr als noch im Jahr 2010.

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Herz der Wirtschaft unter Strom

Industriestrom wird immer teurer. Das erhöht den Kostendruck für M+E-Unternehmen. Ein besonderer Preistreiber: die Steuer- und Abgabenlast.

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Exportweltmeister? Leider auch Lohnkostenmeister

Mit 42,80 Euro pro Stunde belegt die deutsche M+E-Industrie einen unrühmlichen vierten Platz im weltweiten Ranking der höchsten Arbeitskosten.

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Ideen kennen keinen Feierabend

Im internationalen Vergleich liegt die tarifliche Arbeitszeit in der deutschen M+E-Industrie deutlich unter der in wichtigen Wettbewerbsländern.

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Ausbildung in der M+E-Industrie rechnet sich

M+E-Fachkräfte werden schon kurz nach der Ausbildung gut bezahlt. Würden mehr Frauen diese Chance ergreifen, wäre die Lohnlücke kleiner.

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M+E-Industrie investiert in Nachhaltigkeit

Die Industrie denkt grün: Insgesamt 823 Millionen Euro haben die M+E-Unternehmen zuletzt in den Umwelt- und Klimaschutz investiert.

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M+E-Industrie verbindet Familie und Beruf

M+E-Unternehmen sind familienfreundlich: In 90 Prozent der Betriebe gibt es Angebote zur besseren Balance zwischen Arbeit und Privatleben.

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Gesundheitskosten dürfen Wirtschaft nicht kränkeln lassen

Seit 2012 steigen die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung stetig an. M+E-Arbeitgeber zahlen solidarisch mit.

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Deutsch ist der Schlüssel zur Integration

Jedes vierte deutsche Unternehmen beschäftigt Flüchtlinge. Helfen würden dabei Sprachkurse und klare Ansprechpartner.

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M+E braucht freie Fahrt

Ob für Zulieferungen oder den Warenversand: M+E braucht eine gute Infrastruktur. Hier sind höhere staatliche Investitionen gefragt.

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M+E stärkt den Forschungsstandort Deutschland

M+E-Unternehmen arbeiten an der Zukunft. Mehr als eine Viertelmillion Beschäftigte sind in der Forschung und Entwicklung beschäftigt.

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M+E-Beschäftigte: Gehalt wichtiger als Arbeitszeit

Mehr zu verdienen, ist den Beschäftigten in der M+E-Industrie weitaus wichtiger als selbstbestimmte Arbeitszeit.

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Demografische Entwicklung gefährdet die Wirtschaft

Wachsende Sozialabgaben belasten Arbeitgeber und Arbeitnehmer immer mehr.

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Hohe Energiepreise steigern Wettbewerbsdruck

Die Energiepreise steigen immer weiter. Damit wächst der Kostendruck auf die M+E-Industrie.

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M+E-Industrie stemmt steigende Lohnkosten

Die Arbeitskosten in der M+E-Industrie wachsen deutlich stärker als die Produktivität.

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M+E-Industrie investiert in Gesundheit

M+E engagiert sich für die Gesundheit der Mitarbeiter. Damit tragen die Firmen dazu bei, dass die Ausgaben für die Entgeltfortzahlung nicht stärker steigen.

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Bei M+E ist Freizeit wirklich freie Zeit

Freizeit gehört für M+E-Mitarbeiter allein dem Privatleben. Die Arbeitgeber wissen, wie wichtig Auszeiten für die psychische und physische Balance der Beschäftigten sind.

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