Immer mehr Arbeitgeber bieten Home Office an

Home Office liegt im Trend: Knapp 40 Prozent der Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern die Freiheit, von zu Hause zu arbeiten. Doch ortsunabhängiges Arbeiten ist nicht überall möglich.

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Fachkräftemangel bremst Innovationen

In den innovativen Sektoren der deutschen Wirtschaft macht sich der Fachkräftemangel besonders bemerkbar: Rund 200.000 offene Stellen hemmen das Innovationspotenzial.

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Konjunkturerwartungen sinken in Ost und West

Die deutsche Wirtschaft ist mit ihren Wachstumserwartungen zurückhaltender als im Vorjahr – besonders im Westen der Republik sorgt die internationale Politik für Unsicherheiten.

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M+E vermittelt smartes Wissen

Bei Wago ist Programmieren genauso Teil der Ausbildung wie Feilen und Löten. Auch die Älteren halten dank Weiterbildung Schritt mit der Digitalisierung.

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Ausbildungsangebot so hoch wie zuletzt 2009

Im Jahr 2018 haben die Betriebe ihr Ausbildungsangebot ausgeweitet. Rechnerisch waren deshalb die Chancen auf einen Ausbildungsplatz so gut wie seit vielen Jahren nicht.

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Ausbildung als Chance für alle Seiten

Mit überdurchschnittlichem Engagement für die Ausbildung auch von leistungsschwachen Jugendlichen gibt Webasto ihnen Perspektiven und gewinnt Innovationskraft.

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Kinderbetreuung vereinfacht Jobrückkehr

Mit einem Betriebskindergarten hilft Alfa Laval seinen Mitarbeitern, einfach in ihren Job zurückzukehren. Auch sonst tut der Anlagenbauer einiges, um Fachkräfte zu halten.

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Mit Integration gegen Facharbeitermangel

Ausbildung spielt für Lapp eine zentrale Rolle gegen den Mangel an Facharbeitern. Mit der Qualifizierung von Flüchtlingen trägt der Kabelhersteller darüber hinaus zur Integration bei.

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Beste Aussichten für Bewerber in M+E-Berufen

Zahlen des BIBB zeigen, dass im neuen Ausbildungsjahr mehr junge Leute für eine Lehre gewonnen wurden, obwohl die Zahl der Schulabgänger gesunken ist. Warum die Chancen bei M+E besonders gut sind, zeigt der KOFA-Fachkräftecheck.

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Sinkende Autoproduktion drückt Wachstum

Die rückläufige Autoproduktion bremst das Wirtschaftswachstum. Auch die Erwartungen fürs nächste Jahr sind angesichts wirtschaftspolitischer Ungewissheiten verhalten.

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Ohne Fachkräfte droht bei M+E der Stillstand

Der Fachkräftemangel gefährdet die Leistungsfähigkeit der M+E-Industrie. Um den Wohlstand zu wahren, muss die Politik passende Rahmenbedingungen schaffen.

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Digitalisierung ist für M+E vor allem Chance

Die Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie sind fit für Industrie 4.0. Sie investieren stark in die Weiterbildung und profitieren so von den Chancen.

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Run aufs Studium löst Fachkräfteproblem kaum

Der Studentenrekord hilft kaum gegen den Fachkräftemangel: In MINT-Studiengängen sinken die Einschreibungen, und die Abbruchquote ist hoch - was auch an Mängeln in der Hochschulpolitik liegt.

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Deutschland braucht bessere Bildungschancen

Soziale Herkunft entscheidet in Deutschland immer noch über den Bildungsgrad. Der Staat muss deshalb für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem sorgen.

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E-Transporter für die Innenstädte

M+E arbeitet mit Hochdruck an neuen Antriebskonzepten für den Lieferverkehr: Katja Boecker und Barbara Höfel von BPW erklären, wie der Zulieferer Antriebe für E-Transporter entwickelt.

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Sprache ist der Schlüssel zur Integration

Sprachkenntnisse sind die Schlüsselkompetenz, wenn es um die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt geht.

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Mittelstand findet kaum noch Bewerber

Zwei Drittel der KMU suchen in den kommenden Jahren Fachkräfte. Schon jetzt fürchten sie, Stellen aus Mangel an Bewerbern allenfalls verzögert besetzen zu können.

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Viele Ausbildungsplätze bleiben leer

Der aktuelle Rekord bei Ausbildungsplätzen ist getrübt: Immer mehr Absolventen beginnen ein Studium. Dabei braucht M+E dringend gut ausgebildete Fachkräfte.

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Mitarbeitergesundheit ist M+E viel wert

Im demografischen Wandel werden ältere Fachkräfte als Wissensträger immer wichtiger. M+E-Firmen wie Ribe erhalten ihre Arbeitsfähigkeit mit Gesundheitsförderung.

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„Digitale Bildung stiftet gesellschaftlichen Sinn“

Unternehmen müssen Mitarbeiter fit für die digitale Transformation machen. Wie Bosch umfassende digitale Weiterbildung organisiert, erklärt Ingo Rendenbach.

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Mit Chancen gegen den Fachkräftemangel

Ausbildungsplätze stehen bei M+E auch schwachen, engagierten Schülern offen. Bei HA-BE zum Beispiel schließen sie ihre Ausbildung oft mit besten Noten ab.

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„Wirtschaft braucht höheren Stellenwert“

Ökonomische Bildung braucht ein eigenes Schulfach, sagt NRW-Bildungsstaatssekretär Richter. So lernen Schüler schon im Unterricht über ihre Perspektiven als Fachkraft.

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M+E zeigt Initiative gegen den Fachkräftemangel

Mit zahlreichen Projekten arbeiten M+E-Unternehmen aktiv für die Fachkräftesicherung. In unseren Steckbriefen stellen wir einige Beispiele vor.

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Was tun gegen Engpässe bei Fachkräften?

Was kann und muss die Politik tun, um dem Fachkräftemangel zu begegnen? Wir haben Unternehmer aus der M+E-Industrie gefragt.

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Wie gelingt die Fachkräftesicherung?

M+Eler, Wissenschaftler und Politiker zur Frage, was heute getan werden muss, um künftig noch genug qualifizierte Mitarbeiter zu haben.

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Einkommensteuer belastet viele Fachkräfte

Deutschen Arbeitnehmern bleibt weniger Netto als in den meisten anderen Ländern. Das erschwert die Suche nach internationalen Mitarbeitern.

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Qualifizierte Zuwanderung stärkt die M+E-Industrie

Die Fachkräfte-Lücke ist ein großes Problem – ohne qualifizierte Zuwanderung wäre es noch größer. Ein klares Zuwanderungsgesetz ist deshalb wichtig.

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Fachkräftemangel bremst Wirtschaftswachstum

Der Fachkräftemangel bremst zunehmend das Wachstum. Könnten Unternehmen die offenen Stellen besetzen, würde die Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent steigen.

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Rente mit 63 verschärft Personalengpässe

Durch den demografischen Wandel werden für Betriebe ältere, erfahrene Fachkräfte immer wichtiger. Die Rente mit 63 dreht diese Entwicklung zurück.

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Ältere müssen ohne Hürden arbeiten können

Ältere Beschäftigte sind wichtige Know-how-Träger für Betriebe. Doch wer über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten möchte, steht vor rechtlichen Hemmnissen.

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Wer bedient künftig die Maschinen?

Der Wirtschaft fehlt seit Jahren MINT-Personal. Bei M+E bleiben vor allem Stellen für ausgebildete MINTler leer, erklärt Arbeitsmarktexpertin Lydia Malin.

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Automobilindustrie liefert die meisten Innovationen

Zu Deutschlands Innovationsstärke trägt die Automobilindustrie am meisten bei. Damit das so bleibt, braucht es eine umfassende steuerliche FuE-Förderung.

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KMU leiden besonders unter Fachkräftemangel

Jede dritte Stelle bleibt in kleinen Unternehmen unbesetzt. Damit die Aufträge nicht liegenbleiben, weiten viele KMU ihre Ausbildung aus – so auch die M+E-Industrie.

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Digitalisierung braucht ein eigenes Ministerium

Die Fragen der digitalen Transformation sollten durch ein Digitalisierungsministerium gelöst werden, findet der Geschäftsführer von Edur.

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Glockengießerei läutet Zukunft ein

Jahrhunderte Erfahrung kombiniert die Glockengießerei Rincker mit modernen Technologien wie Apps zur Glockensteuerung und 3D-Druck.

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Arbeitszeitwünsche sind keine Frage des Geschlechts

Die Wünsche nach der Arbeitszeit fallen bei Frauen und Männern immer ähnlicher aus. Genauso viele Männer in Teilzeit würden gerne aufstocken wie teilzeitarbeitende Frauen.

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Einstiegsqualifizierung: Chance für beide Seiten

Die Einstiegsqualifizierung hilft Unternehmen bei der Fachkräftesuche und Schulabsolventen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz – gefördert von der Bundesagentur für Arbeit.

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Made in Germany dank Automatisierung

Rowenta produziert in Deutschland. Die Arbeitsplätze haben auch deshalb Zukunft, weil Roboter die Produktion konkurrenzfähig halten.

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M+E bietet 4 Millionen Jobs

Der Aufbau von Arbeitsplätzen in den Unternehmen der M+E-Industrie ist ungebrochen: Mit vier Millionen Jobs bieten sie jedem Zehnten Arbeit.

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M+E kennt keinen Gender Pay Gap

Während Frauen in Deutschland im Schnitt immer noch weniger verdienen als Männer, bekommen sie bei M+E per Tarifvertrag exakt dasselbe wie ihre Kollegen.

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Roboter erledigen belastende Arbeit

In der M+E-Produktion sind immer mehr kollaborierende Roboter im Einsatz. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben: die Gesundheit der Menschen schonen.

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Ingenieure im digitalen Wandel stark gefragt

Die Nachfrage nach Ingenieuren hat einen neuen Rekord erreicht. Ein Grund sind Digitalisierungsprojekte. Aufgrund des Fachkräftemangels bleiben diese derzeit oft liegen.

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Zukunftsfähig durch digitale Transformation

Die EDUR-Pumpenfabrik stellt sich den Herausforderungen der Digitalen Transformation. Für die passenden Rahmenbedingungen wünscht sie sich ein Digitalisierungsministerium.

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Digitalisierung gehört zur Ausbildung

Digitalisierung und Ausbildung sind für ebm-papst zukunftsentscheidend. Deswegen investiert das Unternehmen viel in Qualifizierung, die den Nachwuchs fit für 4.0 macht.

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Zahl normaler Jobs steigt

Die Zahl der Arbeitnehmer mit unbefristeten Arbeitsverträgen steigt. Befristete Arbeitsverhältnisse gibt es dagegen immer seltener.

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Bildungsqualität bundesweit gesunken

Schulqualität, Bildungsarmut und Integration: In diesen Feldern sieht der Bildungsmonitor 2018 in allen Bundesländern Handlungsbedarf. Auch die MINT-Bildung könnte besser sein.

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MINT muss schon in der Schule begeistern

MINT-Berufe können sich bei Verdienst und Karriere sehen lassen. Dennoch fehlen die Bewerber. Schulen könnten dem Mangel Abhilfe verschaffen.

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Rekord bei unbesetzten Stellen

In deutschen Unternehmen fehlen so viele Fachkräfte wie nie. Insbesondere in den für die M+E-Industrie wichtigen MINT-Berufen mangelt es an Bewerbern.

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Keine Angst vor Digitalisierung

Die Angst vor technologischen Neuerungen ist nichts Neues. Dabei haben sie auch früher schon neue Chancen bedeutet – so wie jetzt der Digitale Wandel.

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Familienfreundliche Unternehmen gewinnen

Familienfreundliche Arbeitgeber gewinnen nicht nur zufriedenere Mitarbeiter: Nach Erziehungszeiten kehren sie auch deutlich schneller zurück.

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Studiengebühren sinnvoller als Kitagebühren

Kostenlose Kinderbetreuung zahlt sich für die Bildungsrepublik mehr aus als ein kostenfreies Studium.

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Deutschland 4.0 braucht Förderung für KI

Ohne Künstliche Intelligenz keine erfolgreiche Industrie 4.0. Die M+E-Industrie ist daher auf mehr Tempo angewiesen. Wie das gelingen kann, hat der KI-Verband skizziert.

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Wandel der Arbeitswelt: Routine bleibt

Die Digitalisierung betrifft vor allem Facharbeiter? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Auch der Arbeitsalltag von Akademikern ist zunehmend durch Routine geprägt.

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Spezialisten für Antriebskraft

GKN Driveline arbeitet an der Mobilitätstechnologie für das 21. Jahrhundert. Auch auf anderen Gebieten setzt GKN Maßstäbe: Schon die Lehrwerkstatt führt Azubis in virtuelle Welten.

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Grundbildung ermöglicht Langzeitjobs

Der starke Beschäftigungsaufbau und die Zuwanderung führen dazu, dass immer mehr Erwerbstätige Sprachdefizite und andere Bildungslücken aufweisen. Grundbildung am Arbeitsplatz muss deshalb gefördert werden.

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Digitalisierung? Nicht ohne Fachkräfte

Die deutschen Unternehmen sind mitten im digitalen Wandel. Allerdings werden vor allem große Familienunternehmen durch Engpässe bei Fachkräften gebremst.

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Mehr Regulierung heißt nicht weniger CO2

Die EU will den CO2-Ausstoß von Autos durch mehr Regulierung senken. Das macht weder die Autoindustrie zukunftsfähig noch die Klimaziele realistischer.

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Geringqualifizierte bilden sich öfter weiter

Weiterbildung ist in Zeiten des digitalen Wandels und immer neuer Technologien für Geringqualifizierte entscheidend. Viele haben das bereits erkannt.

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Innovationsstärke braucht MINT-Experten

M+E-Unternehmen stemmen fast zwei Drittel der Innovationen der Wirtschaft in Deutschland. Vor allem der hohe Anteil an MINT-Fachkräften macht sie so innovativ.

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M+E: Das Herz der Wirtschaft

Ob es um Arbeit geht, Ausbildung, Perspektiven oder Innovationen: Die Metall- und Elektro-Industrie gehört zu den Taktgebern der deutschen Wirtschaft.

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Container Zoll

Importzölle: ein handelspolitisches Relikt

Trump droht mit Importzöllen. Die sind in hochentwickelten Industrien nicht nur ein Relikt aus alten Zeiten – sie schaden auch der Wirtschaft in den USA.

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Tarifverträge regeln Einkommen der meisten M+Eler

Das Einkommen der meisten M+E-Mitarbeiter ist geregelt – und zwar in Tarifverträgen oder in Vereinbarungen, die sich daran orientieren.

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MINT-Beruf sucht Frau

In MINT-Berufen arbeiten lange nicht so viele Frauen, wie es mit Blick auf gute Perspektiven und Fachkräftemangel wünschenswert wäre. Eine Studie zeigt, wie der Frauenanteil steigen könnte.

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In Männerberufen fehlen Frauen – und umgekehrt

Dass Frauen in technisch-naturwissenschaftliche Berufen eher selten sind, ist bekannt. Aber auch den typisch weiblichen Sozialberufen fehlt das andere Geschlecht.

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Fehlen Fachkräfte, fehlt Wirtschaftskraft

Aufträge bleiben liegen, Investitionen in neue Anlagen werden verschoben, weil Experten fehlen: Der Fachkräftemangel kostet rund 30 Milliarden Euro Wirtschaftskraft.

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Digitalisierung: „Wir brauchen alle Mitarbeiter“

Für Phoenix Contact sind in der Digitalisierung alle Mitarbeiter wichtig. Das Unternehmen bietet deshalb allen Beschäftigtengruppen Weiterbildungen an.

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Unternehmer: Mängel bei digitaler Grundbildung

Praxisnahe Weiterbildung 4.0 ist den M+E-Chefs ein Anliegen. Eine bessere digitale Grundbildung und flexiblere Arbeitszeitgesetze würden ihnen helfen.

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Welche Fähigkeiten braucht M+E in Zukunft?

Neue Kenntnisse sind für Beschäftigte 2025 ein Muss – darüber sind sich unsere Umfrageteilnehmer einig. Genauso über die Chancen der künftigen Arbeitswelt.

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M+E macht Mitarbeiter fit für Industrie 4.0

Wie man die Stärken der Mitarbeiter fördert und so dem Fachkräftemangel trotzt, zeigt das Unternehmen Heller, das Facharbeitern ein Studium ermöglicht.

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M+E bildet für Digitalkompetenz

Wer die Potenziale neuer digitaler Technologien nutzen möchte, muss zuallererst das Wissen für ihre Anwendung gewinnen. Die M+E-Industrie hat das erkannt.

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Industrie 4.0 braucht Weiterbildung 4.0

Durch den digitalen Wandel wird Weiterbildung in den M+E-Unternehmen immer wichtiger. Die Unternehmen vermitteln deshalb verstärkt digitale Kompetenzen.

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Digitalisierung fordert und fördert Qualifikation

Mit zunehmender Vernetzung wird Weiterbildung im M+E-Arbeitsalltag wichtiger, wie eine Studie zeigt. Digitalisierung macht Weiterbildung aber auch leichter.

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M+E lebt digitale Bildung vor

Mit vielen Initiativen modernisiert M+E die Aus- und Weiterbildung für die Anforderungen von Industrie 4.0. Unsere Steckbriefe zeigen ein paar Beispiele.

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Bildungscloud unterstützt Unternehmen

Digitale Lernangebote könnten die Aus- und Weiterbildung ergänzen. Christoph Meinel vom Hasso-Plattner-Institut erklärt die Idee der Bildungscloud.

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M+E-Azubis lernen mit Robotern

Bei Bosch begleiten Roboter Auszubildende bei ihrer Arbeit – ein Beispiel dafür, wie M+E die Ausbildung auf die Digitalisierung ausrichtet.

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Unser Standpunkt

Durch die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren rapide verändert.

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Mehr Webspeed für M+E 4.0

Deutschlands Netzinfrastruktur ist langsam. 15,3 MBit/s durchschnittliche Surfgeschwindigkeit bedeuten international nur Mittelmaß.

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Herz der Wirtschaft unter Strom

Industriestrom wird immer teurer. Das erhöht den Kostendruck für M+E-Unternehmen. Ein besonderer Preistreiber: die Steuer- und Abgabenlast.

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Exportweltmeister? Leider auch Lohnkostenmeister

Mit 42,80 Euro pro Stunde belegt die deutsche M+E-Industrie einen unrühmlichen vierten Platz im weltweiten Ranking der höchsten Arbeitskosten.

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Ideen kennen keinen Feierabend

Im internationalen Vergleich liegt die tarifliche Arbeitszeit in der deutschen M+E-Industrie deutlich unter der in wichtigen Wettbewerbsländern.

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Ausbildung in der M+E-Industrie rechnet sich

M+E-Fachkräfte werden schon kurz nach der Ausbildung gut bezahlt. Würden mehr Frauen diese Chance ergreifen, wäre die Lohnlücke kleiner.

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M+E-Industrie investiert in Nachhaltigkeit

Die Industrie denkt grün: Insgesamt 823 Millionen Euro haben die M+E-Unternehmen zuletzt in den Umwelt- und Klimaschutz investiert.

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M+E-Industrie verbindet Familie und Beruf

M+E-Unternehmen sind familienfreundlich: In 90 Prozent der Betriebe gibt es Angebote zur besseren Balance zwischen Arbeit und Privatleben.

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Gesundheitskosten dürfen Wirtschaft nicht kränkeln lassen

Seit 2012 steigen die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung stetig an. M+E-Arbeitgeber zahlen solidarisch mit.

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Deutsch ist der Schlüssel zur Integration

Jedes vierte deutsche Unternehmen beschäftigt Flüchtlinge. Helfen würden dabei Sprachkurse und klare Ansprechpartner.

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M+E braucht freie Fahrt

Ob für Zulieferungen oder den Warenversand: M+E braucht eine gute Infrastruktur. Hier sind höhere staatliche Investitionen gefragt.

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M+E stärkt den Forschungsstandort Deutschland

M+E-Unternehmen arbeiten an der Zukunft. Mehr als eine Viertelmillion Beschäftigte sind in der Forschung und Entwicklung beschäftigt.

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M+E-Beschäftigte: Gehalt wichtiger als Arbeitszeit

Mehr zu verdienen, ist den Beschäftigten in der M+E-Industrie weitaus wichtiger als selbstbestimmte Arbeitszeit.

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Demografische Entwicklung gefährdet die Wirtschaft

Wachsende Sozialabgaben belasten Arbeitgeber und Arbeitnehmer immer mehr.

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M+E bietet Arbeit, die sich auszahlt

Die Mitarbeiter der M+E-Industrie sichern mit ihrer Arbeitskraft Deutschlands Wohlstand – und damit auch ihren eigenen. Inzwischen verdienen sie im Schnitt 55.663 Euro pro Jahr.

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Deutsche Autoindustrie hat die meisten Ideen für die Mobilität der Zukunft

Autonomes Fahren könnte die vielen Probleme unserer Mobilität lösen. Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie steuert weltweit die meisten Ideen dazu bei.

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Industrie 4.0: Chance statt Risiko

Für Deutschlands Metall- und Elektro-Industrie ist Industrie 4.0 vor allem eine Chance: Dem Maschinen- und Anlagenbau kann sie ein sattes Plus an Wachstum und Wertschöpfung bringen.

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Exportschlager Metall + Elektro

Im Jahr 2017 hat Deutschland weltweit am meisten mehr exportiert als importiert. Die Metall- und Elektro-Industrie hat viel dazu beigetragen.

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Booster für das BIP

Geht es M+E gut, profitiert auch die Gesamtwirtschaft: Im Jahr 2016 hat die M+E-Industrie fast jeden siebten Euro zum deutschen BIP beigesteuert.

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Was uns beschäftigt? 8 Mio. Menschen

In der deutschen Metall- und Elektro-Industrie arbeiten rund vier Millionen Menschen. Insgesamt hängen aber noch viel mehr Arbeitsplätze von der Branche ab.

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Die M+E-Industrie ist eine Dauerlösung

In der Metall- und Elektro-Industrie arbeiten so viele Menschen wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Ihre Jobs sind anspruchsvoll, wichtig – und sicher.

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Millionen Arbeitsplätze in der M+E-Industrie

Die Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie sichern Deutschlands Stärke im Inland und im Ausland. Die Branche schafft jedoch auch Jobs in ganz anderen Industriezweigen.

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Deutsche Wirtschaft sucht globale Tatkraft

Deutsche Unternehmen haben mit dem zunehmenden Fachkräftemangel zu kämpfen und holen sich Hilfe aus dem Ausland. Sie beantragen 95 Prozent aller blauen Karten der EU.

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Wir stellen ein: Gutverdiener m/w

Die M+E-Industrie kann ihr Wachstumspotenzial nicht voll ausschöpfen, weil zu viele offene Stellen nicht schnell genug besetzt werden. Dabei gäbe es durchaus verfügbare Arbeitskräfte, deren Potenzial zukünftig besser genutzt werden muss.

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Fachkräftemangel: Die größte Herausforderung

Immer mehr Unternehmen der M+E-Industrie kämpfen mit Produktionsstörungen, weil ihnen Mitarbeiter fehlen. Grund ist der Fachkräftemangel.

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Die M+E-Industrie braucht mehr Frauen

Unter den Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie sind Männer immer noch in der Überzahl. Dabei sind weibliche Stärken in der Branche heute gefragter denn je.

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M+E sorgt für Antrieb bei der Energiewende

Die deutsche Metall- und Elektro-Industrie leistet einen großen Beitrag zur Energiewende. Sie sorgt dafür, dass sich bundesweit schon mehr als 27.000 Windräder drehen.

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Energiepreise bremsen Investitionen

Deutsche Industrieunternehmen zahlen EU-weit die höchsten Energiepreise. Für viele Betriebe erschwert dies Investitionen ungemein.

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Das Herz der Wirtschaft schlägt für Familien

Familie und Beruf zu vereinbaren, ist nicht immer leicht. Doch die M+E-Mitarbeiter schaffen das mit den zahlreichen Angeboten und der Unterstützung ihrer Arbeitgeber.

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Hohe Energiekosten verschlechtern Wettbewerbsfähigkeit

In Deutschland ist Energie für Unternehmen so teuer wie in keinem anderen EU-Staat. Für unsere Betriebe ist das ein großer Wettbewerbsnachteil.

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M+E arbeitet am Auto der Zukunft

Fast jedes zweite Patent zum Thema „Autonomes Fahren“ stammt aus Deutschland. Damit zählt das Herz der Wirtschaft weltweit zu den Innovationstreibern.

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Beim autonomen Fahren sind wir die besten Zulieferer

Beim Thema „Autonomes Fahren“ fährt die deutsche M+E-Industrie auf der Poleposition. Sie meldet mit Abstand die meisten Patente auf diesem Gebiet an.

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M+E-Industrie: Zahl der Ü-60-Jährigen steigt

Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der älteren M+E-Beschäftigten verdreifacht. Für die Unternehmen ist die Erfahrung der Senioren unersetzlich.

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Investitionsstau auf deutschen Straßen

Die Zahl der Staus ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent gestiegen. Für das Herz der Wirtschaft sind funktionierende Verkehrsadern jedoch lebenswichtig.

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M+E entwickelt nicht nur Patente, sondern auch patente Mitarbeiter

Die Metall- und Elektro-Industrie bietet jungen Menschen eine ganze Palette spannender Ausbildungsberufe. Aktuell beschäftigen die Unternehmen 200.600 Auszubildende.

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M+E-Industrie: Praxisnahe Forschung sichert Arbeitsplätze

46 der 50 häufigsten Patentanmelder in Deutschland stammen aus der M+E-Industrie. Damit zeigt sich die Branche so innovationsfreudig wie keine andere.

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M+E-Industrie investiert in ihre Mitarbeiter

M+E kümmert sich um Nachwuchs und Mitarbeiter. Jährlich investieren die Unternehmen 8 Milliarden Euro in die Aus- und Weiterbildung ihrer Beschäftigten.

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M+E-Industrie stemmt die meisten Forschungsausgaben

Die M+E-Unternehmen sind der Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft. Sie stemmen fast 70 Prozent der Ausgaben für Forschung und Entwicklung.

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M+E bietet Lösungen für weniger Sprit

Die M+E-Industrie macht Autos umweltfreundlicher: Verbrennungsmotoren kommen heute mit deutlich weniger Sprit aus als noch vor zehn Jahren.

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Metall + Elektro sichert Jobs

In der deutschen Metall- und Elektro-Industrie arbeiten rund vier Millionen Menschen. Insgesamt hängen aber noch viel mehr Arbeitsplätze von der Branche ab.

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Unsere neuste Innovation: Integration

Fast ein Viertel der Unternehmen hat in den vergangenen Jahren Flüchtlinge beschäftigt. Damit übernimmt auch die Wirtschaft Verantwortung für eine Integration.

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Hohe Energiepreise steigern Wettbewerbsdruck

Die Energiepreise steigen immer weiter. Damit wächst der Kostendruck auf die M+E-Industrie.

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M+E-Industrie stemmt steigende Lohnkosten

Die Arbeitskosten in der M+E-Industrie wachsen deutlich stärker als die Produktivität.

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M+E-Industrie investiert in Gesundheit

M+E engagiert sich für die Gesundheit der Mitarbeiter. Damit tragen die Firmen dazu bei, dass die Ausgaben für die Entgeltfortzahlung nicht stärker steigen.

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Bei M+E ist Freizeit wirklich freie Zeit

Freizeit gehört für M+E-Mitarbeiter allein dem Privatleben. Die Arbeitgeber wissen, wie wichtig Auszeiten für die psychische und physische Balance der Beschäftigten sind.

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Fehlen Betreuungsangebote, fehlen auch Fachkräfte

Noch immer müssen viele Eltern ihre Berufstätigkeit einschränken. Mehr Betreuungsplätze sind nötig, um Arbeitswünschen und dem Fachkräftebedarf gerecht zu werden.

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Deutsche Arbeitsplätze sind uns teuer

Die M+E-Industrie stützt mit Investitionen die deutsche Wirtschaft und sorgt für neue Jobs. Ein Beispiel: Die „Innovation Factory“ von Aesculap.

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M+E macht Deutschland zum Ort für Innovationen

Der Entwicklungsstandort Deutschland ist dank M+E weltbekannt. Das schätzt auch der Technologiekonzern Rolls-Royce, der hier Getriebe testet.

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Bei Industrie 4.0 macht M+E kurze Prozesse

Die Digitalisierung verändert die M+E-Industrie rasant. Die Detmolder Firma Weidmüller etwa setzt Augmented Reality zur Fernwartung ein.

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GeMEinsam stark für mehr Klimaschutz

Wenn Wissenschaft und M+E kooperieren, entstehen bahnbrechende Ideen. Das zeigt Carbon2Chem. Dafür braucht es eine exzellente Forschungslandschaft.

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M+E-Unternehmen machen aus Flüchtlingen Fachkräfte

Viele M+E-Betriebe haben zuletzt Geflüchtete ausgebildet und den Neu-Bundesbürgern eine Perspektive gegeben. Etwa der Druckluftspezialist Kaeser.

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Das Herz der Wirtschaft bietet mehr als die reine Lehre

Mit viel Engagement hält M+E die duale Ausbildung attraktiv. Die Azubis des Technik-Spezialisten Elster etwa treten bei Roboter-Wettbewerben an.

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M+E bahnt den Weg für Elektroautos in Massen

M+E arbeitet mit Hochdruck an neuen Produktionsanlagen für E-Autos – wie etwa der Maschinenbauer Starrag. Das Ziel: Weltspitze halten, Jobs sichern.

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M+E-Arbeitgeber setzen auf Familienfreundlichkeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für M+E wichtiger Teil der Personalpolitik. Warema etwa bietet eine Kinderbetreuung in den Ferien an.

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Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Mutter des Erfolges

Das M+E-Unternehmen Warema macht viel für Eltern. Wie davon alle profitieren und was der Staat tun kann, erklärt Vorstandsvorsitzende Renkhoff-Mücke.

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Ohne M+E geht auf dem Mond die Luft aus

Auf der ganzen Welt bauen Teams an einer neuen Raumkapsel. Die Nasa übertrug Airbus DS in Bremen die Verantwortung für einen sehr kritischen Part.

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M+E erleichtert Frauen den Wiedereinstieg

M+E unterstützt Frauen, nach der Elternzeit wieder in den Beruf einzusteigen. Astrid Niedermeier etwa schaffte es dank eines Förderprojekts.

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Jedes Unternehmen ist nur so fit wie seine Mitarbeiter

Viele M+E-Betriebe bieten Projekte zur Prävention von Krankheiten an. Heidelberger Druck wurde für sein Engagement sogar von der EU ausgezeichnet.

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M+E schafft Grundlagen für die Integration

Mit Sprach- und Fachkursen hilft M+E Flüchtlingen bei der Berufsvorbereitung. Schraubenhersteller ABC hat dafür sogar Ausbilder aus dem Ruhestand geholt.

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Mit Energie in die Wende

Die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien schwankt. Wie man damit umgehen kann, zeigen M+E-Betriebe: zum Beispiel mit einer „virtuellen Batterie“.

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M+E-Innovationen sind global gefragt

M+E-Unternehmen wie der Metallverarbeiter Otto Junker sind durch Innovationen erfolgreich. Damit das so bleibt, brauchen sie sehr gute Standortbedingungen.

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M+E investiert in Arbeitsplatzgestaltung

Ältere Beschäftigte werden gebraucht. Und mit der richtigen Gestaltung des Arbeitsplatzes ist das kein Problem. Das zeigt Maschinenbauer Krone.

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Mit M+E geht es steil nach oben

Im höchsten Aufzugstestturm der Welt arbeitet die Thyssenkrupp-Tochter Elevator an neuen Fahrstühlen. Ein Vorteil dabei: Deutschlands Spitzenforscher.

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M+E schafft Freiräume für pflegende Angehörige

Viele M+E-Unternehmen unterstützen Mitarbeiter, die Angehörige pflegen. Airbus etwa geht mit seinen Angeboten weit über das gesetzliche Muss hinaus.

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M+E fährt mit Elektrobussen vorneweg

Dank der Innovationen von M+E-Unternehmen wie dem Antriebstechnik-Spezialisten Ziehl-Abegg sind reine E-Busse längst keine Zukunftsfantasie mehr.

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M+E sorgt für Sicherheit in der vernetzten Industrie

IT-Sicherheit wird immer wichtiger. M+E-Unternehmen wie der Industrie-4.0-Spezialist Pilz liefern dafür die passenden Technologien.

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M+E fordert und fördert bezahlbare Energie

Trotz hoher Energieeffizienz hat die Gießerei HegerFerrit einen hohen Stromverbrauch. Für die Energiewende sind ihre Produkte dennoch enorm wichtig.

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Zeitarbeit: bei M+E der Einstieg in den Aufstieg

M+E braucht flexible Beschäftigungsverhältnisse. Davon profitieren auch Arbeitnehmer wie Göksel Erdönmez, der seine Laufbahn mit Zeitarbeit begann.

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M+E Wissenswerkstatt macht Schule

Mit der Wissenswerkstatt ermöglichen M+E-Unternehmen Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in technische Fachbereiche.

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M+E macht Autos umweltfreundlicher

Mit neuen Ideen konnte die M+E-Firma PM-DM den CO2-Ausstoß von Verbrennungsmotoren senken. Ein Argument für technologieoffene Forschungsförderung.

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Energiewende heißt Energie sparen. Mit M+E Technik

M+E-Produkte bringen die Energiewende voran. Etwa innovative Heizgeräte. Das Potenzial ist enorm: 80 Prozent aller Heizungen sind veraltet.

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M+E-Betriebe unterstützen junge Mütter

M+E-Betriebe bieten jungen Müttern eine Teilzeitausbildung. Während die Betriebe so Fachkräfte finden, erhalten Frauen Chancen in gut bezahlten Jobs.

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Flexible Arbeitszeit fördert Innovationen

Im digitalen Zeitalter brauchen Arbeitnehmer Freiheiten. Beim Diodenlaser-Spezialisten DILAS etwa arbeiten Ingenieure auch nach Dienstschluss an Ideen.

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M+E wirbt mit Mentoren um MINT-Nachwuchs

Mit kreativen Ideen begeistert M+E Jugendliche für Ausbildung und MINT-Studium. Beim Dentalgerätehersteller Sirona etwa übernehmen das die Azubis.

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Entgeltgleichheit ist eine Frage der Technik

Mit zahlreichen Initiativen begeistert M+E Frauen für gut bezahlte technische Berufe – und verringert damit die Lohnunterschiede in Deutschland.

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Mit Nachqualifizierung bietet M+E neue Chancen

Im Herz der Wirtschaft finden viele Arbeitslose berufliche Perspektiven. Bei Thyssenkrupp etwa können Ungelernte einen Berufsabschluss nachholen.

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Vollzeit Kümmern ist bei M+E auch ein Job

Egal, ob Mitarbeiter Sorgen im Job, in der Ausbildung oder zu Hause haben: Beim Autozulieferer Brose hilft eine Alltagsbegleiterin in allen Lebenslagen.

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Bei M+E kümmert man sich 'sehr gut' um schlechte Schüler

Engagierte M+E-Unternehmen fangen Jugendliche mit schlechten Noten in Mentorenprogrammen auf. Das gelang zum Beispiel dem Autozulieferer SKF.

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