Produkte aus der deutschen M+E-Industrie sind globale Spitzenreiter. Die M+E-Unternehmen sind trotz hoher Arbeits- und Energiekosten noch immer international wettbewerbsfähig. Sie schaffen das dank ihrer hochqualifizierten Mitarbeiter und ihrer enormen Innovationskraft.

Exportschlager Metall + Elektro

Im Jahr 2017 hat Deutschland weltweit am meisten mehr exportiert als importiert. Die Metall- und Elektro-Industrie hat viel dazu beigetragen.

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Deutsche Arbeitsplätze sind uns teuer

Die M+E-Industrie stützt mit Investitionen die deutsche Wirtschaft und sorgt für neue Jobs. Ein Beispiel: Die „Innovation Factory“ von Aesculap.

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M+E-Industrie stemmt steigende Lohnkosten

Die Arbeitskosten in der M+E-Industrie wachsen deutlich stärker als die Produktivität.

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M+E-Innovationen sind global gefragt

M+E-Unternehmen wie der Metallverarbeiter Otto Junker sind durch Innovationen erfolgreich. Damit das so bleibt, brauchen sie sehr gute Standortbedingungen.

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Booster für das BIP

Geht es M+E gut, profitiert auch die Gesamtwirtschaft: Im Jahr 2016 hat die M+E-Industrie fast jeden siebten Euro zum deutschen BIP beigesteuert.

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M+E macht Deutschland zum Ort für Innovationen

Der Entwicklungsstandort Deutschland ist dank M+E weltbekannt. Das schätzt auch der Technologiekonzern Rolls-Royce, der hier Getriebe testet.

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Made in Germany dank Automatisierung

Rowenta produziert in Deutschland. Die Arbeitsplätze haben auch deshalb Zukunft, weil Roboter die Produktion konkurrenzfähig halten.

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M+E bietet 4 Millionen Jobs

Der Aufbau von Arbeitsplätzen in den Unternehmen der M+E-Industrie ist ungebrochen: Mit vier Millionen Jobs bieten sie jedem Zehnten Arbeit.

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Deutschland 4.0 braucht Förderung für KI

Ohne Künstliche Intelligenz keine erfolgreiche Industrie 4.0. Die M+E-Industrie ist daher auf mehr Tempo angewiesen. Wie das gelingen kann, hat der KI-Verband skizziert.

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Container Zoll

Importzölle: ein handelspolitisches Relikt

Trump droht mit Importzöllen. Die sind in hochentwickelten Industrien nicht nur ein Relikt aus alten Zeiten – sie schaden auch der Wirtschaft in den USA.

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Fehlen Fachkräfte, fehlt Wirtschaftskraft

Aufträge bleiben liegen, Investitionen in neue Anlagen werden verschoben, weil Experten fehlen: Der Fachkräftemangel kostet rund 30 Milliarden Euro Wirtschaftskraft.

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Metall + Elektro sichert Jobs

In der deutschen Metall- und Elektro-Industrie arbeiten rund vier Millionen Menschen. Insgesamt hängen aber noch viel mehr Arbeitsplätze von der Branche ab.

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Mit M+E geht es steil nach oben

Im höchsten Aufzugstestturm der Welt arbeitet die Thyssenkrupp-Tochter Elevator an neuen Fahrstühlen. Ein Vorteil dabei: Deutschlands Spitzenforscher.

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