M+E stärkt den Forschungsstandort Deutschland

Fast 40.000 neue Stellen sind zwischen 2007 und 2015 in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der deutschen M+E-Unternehmen entstanden. Das ist ein Plus von mehr als 17 Prozent. Die meisten FuE-Beschäftigten arbeiten für die Unternehmen der Automobilindustrie. Zuletzt forschten dort 108.100 Angestellte – gut 26 Prozent mehr als 2007. In den Elektrotechnik-Unternehmen wuchs das FuE-Personal um 14 Prozent auf 81.000 Beschäftigte.

Der große Zuwachs am Standort Deutschland ist auch eine Folge der Globalisierung. Denn wenn die Auslandsstandorte wachsen, wächst auch der Bedarf an Personal für Forschung und Entwicklung. Während im Ausland vor allem produziert wird, setzen die allermeisten M+E-Unternehmen auf die FuE-Kompetenzen in Deutschland. So sichert M+E die Zukunftsfähigkeit und den Wohlstand Deutschlands.

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