#Klimaschutz

Klimaschutz und Industrie? Die Metall- und Elektro-Industrie arbeitet mit Innovationen und nachhaltigem Wirtschaften daran, dass beides zusammenpasst. Damit sie weiter zum Gelingen der Energiewende beitragen können, brauchen die Unternehmen allerdings einen guten Forschungsstandort mit einem Ausbau der steuerlichen Forschungsförderung, bezahlbaren wie verlässlichen Strompreisen und guten Fachkräften.

Unsere Beiträge zum Thema #Klimaschutz

CO2-neutrale Industrie braucht Innovationspolitik

Klimaneutrale Produktion setzt Innovationen voraus. Experten aus Unternehmen und Wissenschaft geben Antworten darauf, wie die Politik Betriebe dabei unterstützen kann.

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„Wir lösen das Henne-Ei-Problem der E-Mobilität“

Mehr Ladepunkte, mehr E-Autos: Mahle entwickelt Ladeinfrastruktur für die flächendeckende Stromversorgung – und tut auch sonst viel für nachhaltige Mobilität.

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Höchstleistung für die Automobile von morgen

Die staatlichen CO2-Ziele im Verkehrssektor sind ehrgeizig. Die Autoindustrie tut viel, um ihnen näher zu kommen. Auch der Verbrennungsmotor wird gebraucht.

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EEG-Umlage bremst Investitionen

Für mehr Klimaschutz braucht es Innovationen. Doch immer höhere Auflagen machen Strom in Deutschland so teuer, dass der Industrie weniger Geld dafür bleibt.

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mit IW-Klimaschutzexperte Thilo Schaefer. Foto: IW

Wie passen Industrie- und Klimapolitik zusammen?

Industrie- und Klimapolitik sind oft nicht aufeinander abgestimmt, urteilt Thilo Schaefer, Klimaschutzexperte im Institut der deutschen Wirtschaft.

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Klima- und Energieforscher Gunnar Luderer, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung. Foto: Photothek

Energiewende bringt unglaubliche Chancen

Klima- und Energieforscher Gunnar Luderer zu den ökonomischen sowie technologischen Chancen und Herausforderungen durch die Energiewende und alternative Antriebe.

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Dauerhaftes Lernen wichtiger als je zuvor

E-Mobilität, alternative Antriebe und Digitalisierung erfordern eine neue Qualifizierungskultur in der Automobilindustrie. Was dabei wichtig ist, erläutert Klaus Köhler von BMW.

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GreenTech-Atlas

GreenTech bringt Wirtschaftswachstum – und Klimaschutz

Bei Umweltschutztechnik und Ressourceneffizienz sind M+E-Unternehmen vorn dabei. Mehr über ihre Rolle als Innovator und Jobmotor zeigt der GreenTech-Atlas.

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Investitionen und Innovationen zum Umweltschutz

Über 910 Millionen Euro investierten die Unternehmen der M+E-Industrie zuletzt pro Jahr in den Umweltschutz. Das ist eine deutliche Steigerung von 26 Prozent gegenüber dem Jahr 2008.

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M+E arbeitet für den Klimaschutz

Die Betriebe der M+E-Industrie tragen mit Innovationen und Projekten aktiv zum Klimaschutz bei. Wie genau, lesen Sie in unseren Beispielen.

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„Klimaschutz ist ein Wettbewerbsvorteil“

Nachhaltiges Wirtschaften ist in der M+E-Industrie vielerorts schon längst Alltag. Fünf Unternehmer berichten, wie sie zum Klimaschutz beitragen.

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Wachstumschancen durch E-Mobilität

Neue Wachstumschancen durch E-Mobilität: WSB hat Erfolg mit der Entwicklung und Reparatur wiederaufladbarer Batterien – etwa für Pedelecs und E-Roller.

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Umweltschutztechnik weltweit gefragt

Umweltschutzgüter aus Deutschland sind gefragt. Das spiegelt sich im Umsatz wider. Um vorn zu bleiben, müssen die Betriebe zunächst kräftig investieren.

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Energiewende heißt Energie sparen. Mit M+E Technik

M+E-Produkte bringen die Energiewende voran. Etwa innovative Heizgeräte. Das Potenzial ist enorm: 80 Prozent aller Heizungen sind veraltet.

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Mit Energie in die Wende

Die Verfügbarkeit erneuerbarer Energien schwankt. Wie man damit umgehen kann, zeigen M+E-Betriebe: zum Beispiel mit einer „virtuellen Batterie“.

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E-Transporter für die Innenstädte

M+E arbeitet mit Hochdruck an neuen Antriebskonzepten für den Lieferverkehr: Katja Boecker und Barbara Höfel von BPW erklären, wie der Zulieferer Antriebe für E-Transporter entwickelt.

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GeMEinsam stark für mehr Klimaschutz

Wenn Wissenschaft und M+E kooperieren, entstehen bahnbrechende Ideen. Das zeigt Carbon2Chem. Dafür braucht es eine exzellente Forschungslandschaft.

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