„Wir schaffen das“ – die M+E-Industrie nimmt das Versprechen ernst. Mit speziellen Kursen, Praktika und zusätzlichen Ausbildungsplätzen tragen die Unternehmen dazu bei, dass Flüchtlinge eine Perspektive bekommen. Zusätzlich benötigen die Firmen eine gezielte Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte.

Unsere neuste Innovation: Integration

Fast ein Viertel der Unternehmen hat in den vergangenen Jahren Flüchtlinge beschäftigt. Damit übernimmt auch die Wirtschaft Verantwortung für eine Integration.

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M+E-Unternehmen machen aus Flüchtlingen Fachkräfte

Viele M+E-Betriebe haben zuletzt Geflüchtete ausgebildet und den Neu-Bundesbürgern eine Perspektive gegeben. Etwa der Druckluftspezialist Kaeser.

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Qualifizierte Zuwanderung stärkt die M+E-Industrie

Die Fachkräfte-Lücke ist ein großes Problem – ohne qualifizierte Zuwanderung wäre es noch größer. Ein klares Zuwanderungsgesetz ist deshalb wichtig.

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Mit Integration gegen Facharbeitermangel

Ausbildung spielt für Lapp eine zentrale Rolle gegen den Mangel an Facharbeitern. Mit der Qualifizierung von Flüchtlingen trägt der Kabelhersteller darüber hinaus zur Integration bei.

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Ohne Fachkräfte droht bei M+E der Stillstand

Der Fachkräftemangel gefährdet die Leistungsfähigkeit der M+E-Industrie. Um den Wohlstand zu wahren, muss die Politik passende Rahmenbedingungen schaffen.

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Sprache ist der Schlüssel zur Integration

Sprachkenntnisse sind die Schlüsselkompetenz, wenn es um die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt geht.

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Deutsch ist der Schlüssel zur Integration

Jedes vierte deutsche Unternehmen beschäftigt Flüchtlinge. Helfen würden dabei Sprachkurse und klare Ansprechpartner.

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M+E schafft Grundlagen für die Integration

Mit Sprach- und Fachkursen hilft M+E Flüchtlingen bei der Berufsvorbereitung. Schraubenhersteller ABC hat dafür sogar Ausbilder aus dem Ruhestand geholt.

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