Das Herz der Wirtschaft ist Deutschlands Jobmotor: Seit 2010 hat M+E hunderttausende gut bezahlter Arbeitsplätze geschaffen. Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen, investieren die Betriebe in Weiterbildung und ebnen auch Menschen mit Startschwierigkeiten den Weg in Vollzeitstellen.

M+E bietet 4 Millionen Jobs

Der Aufbau von Arbeitsplätzen in den Unternehmen der M+E-Industrie ist ungebrochen: Mit vier Millionen Jobs bieten sie jedem Zehnten Arbeit.

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Zeitarbeit: bei M+E der Einstieg in den Aufstieg

M+E braucht flexible Beschäftigungsverhältnisse. Davon profitieren auch Arbeitnehmer wie Göksel Erdönmez, der seine Laufbahn mit Zeitarbeit begann.

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Exportweltmeister? Leider auch Lohnkostenmeister

Mit 42,80 Euro pro Stunde belegt die deutsche M+E-Industrie einen unrühmlichen vierten Platz im weltweiten Ranking der höchsten Arbeitskosten.

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Flexible Arbeitszeit fördert Innovationen

Im digitalen Zeitalter brauchen Arbeitnehmer Freiheiten. Beim Diodenlaser-Spezialisten DILAS etwa arbeiten Ingenieure auch nach Dienstschluss an Ideen.

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Die M+E-Industrie ist eine Dauerlösung

In der Metall- und Elektro-Industrie arbeiten so viele Menschen wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Ihre Jobs sind anspruchsvoll, wichtig – und sicher.

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Deutsche Wirtschaft sucht globale Tatkraft

Deutsche Unternehmen haben mit dem zunehmenden Fachkräftemangel zu kämpfen und holen sich Hilfe aus dem Ausland. Sie beantragen 95 Prozent aller blauen Karten der EU.

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Mit Nachqualifizierung bietet M+E neue Chancen

Im Herz der Wirtschaft finden viele Arbeitslose berufliche Perspektiven. Bei Thyssenkrupp etwa können Ungelernte einen Berufsabschluss nachholen.

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Ideen kennen keinen Feierabend

Im internationalen Vergleich liegt die tarifliche Arbeitszeit in der deutschen M+E-Industrie deutlich unter der in wichtigen Wettbewerbsländern.

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Made in Germany dank Automatisierung

Rowenta produziert in Deutschland. Die Arbeitsplätze haben auch deshalb Zukunft, weil Roboter die Produktion konkurrenzfähig halten.

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Ingenieure im digitalen Wandel stark gefragt

Die Nachfrage nach Ingenieuren hat einen neuen Rekord erreicht. Ein Grund sind Digitalisierungsprojekte. Aufgrund des Fachkräftemangels bleiben diese derzeit oft liegen.

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Zahl normaler Jobs steigt

Die Zahl der Arbeitnehmer mit unbefristeten Arbeitsverträgen steigt. Befristete Arbeitsverhältnisse gibt es dagegen immer seltener.

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Rekord bei unbesetzten Stellen

In deutschen Unternehmen fehlen so viele Fachkräfte wie nie. Insbesondere in den für die M+E-Industrie wichtigen MINT-Berufen mangelt es an Bewerbern.

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Keine Angst vor Digitalisierung

Die Angst vor technologischen Neuerungen ist nichts Neues. Dabei haben sie auch früher schon neue Chancen bedeutet – so wie jetzt der Digitale Wandel.

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Familienfreundliche Unternehmen gewinnen

Familienfreundliche Arbeitgeber gewinnen nicht nur zufriedenere Mitarbeiter: Nach Erziehungszeiten kehren sie auch deutlich schneller zurück.

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Wandel der Arbeitswelt: Routine bleibt

Die Digitalisierung betrifft vor allem Facharbeiter? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Auch der Arbeitsalltag von Akademikern ist zunehmend durch Routine geprägt.

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Grundbildung ermöglicht Langzeitjobs

Der starke Beschäftigungsaufbau und die Zuwanderung führen dazu, dass immer mehr Erwerbstätige Sprachdefizite und andere Bildungslücken aufweisen. Grundbildung am Arbeitsplatz muss deshalb gefördert werden.

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Digitalisierung? Nicht ohne Fachkräfte

Die deutschen Unternehmen sind mitten im digitalen Wandel. Allerdings werden vor allem große Familienunternehmen durch Engpässe bei Fachkräften gebremst.

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Innovationsstärke braucht MINT-Experten

M+E-Unternehmen stemmen fast zwei Drittel der Innovationen der Wirtschaft in Deutschland. Vor allem der hohe Anteil an MINT-Fachkräften macht sie so innovativ.

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M+E: Das Herz der Wirtschaft

Ob es um Arbeit geht, Ausbildung, Perspektiven oder Innovationen: Die Metall- und Elektro-Industrie gehört zu den Taktgebern der deutschen Wirtschaft.

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Tarifverträge regeln Einkommen der meisten M+Eler

Das Einkommen der meisten M+E-Mitarbeiter ist geregelt – und zwar in Tarifverträgen oder in Vereinbarungen, die sich daran orientieren.

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In Männerberufen fehlen Frauen – und umgekehrt

Dass Frauen in technisch-naturwissenschaftliche Berufen eher selten sind, ist bekannt. Aber auch den typisch weiblichen Sozialberufen fehlt das andere Geschlecht.

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Fehlen Fachkräfte, fehlt Wirtschaftskraft

Aufträge bleiben liegen, Investitionen in neue Anlagen werden verschoben, weil Experten fehlen: Der Fachkräftemangel kostet rund 30 Milliarden Euro Wirtschaftskraft.

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M+E-Beschäftigte: Gehalt wichtiger als Arbeitszeit

Mehr zu verdienen, ist den Beschäftigten in der M+E-Industrie weitaus wichtiger als selbstbestimmte Arbeitszeit.

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Demografische Entwicklung gefährdet die Wirtschaft

Wachsende Sozialabgaben belasten Arbeitgeber und Arbeitnehmer immer mehr.

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M+E bietet Arbeit, die sich auszahlt

Die Mitarbeiter der M+E-Industrie sichern mit ihrer Arbeitskraft Deutschlands Wohlstand – und damit auch ihren eigenen. Inzwischen verdienen sie im Schnitt 55.663 Euro pro Jahr.

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Was uns beschäftigt? 8 Mio. Menschen

In der deutschen Metall- und Elektro-Industrie arbeiten rund vier Millionen Menschen. Insgesamt hängen aber noch viel mehr Arbeitsplätze von der Branche ab.

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Millionen Arbeitsplätze in der M+E-Industrie

Die Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie sichern Deutschlands Stärke im Inland und im Ausland. Die Branche schafft jedoch auch Jobs in ganz anderen Industriezweigen.

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Wir stellen ein: Gutverdiener m/w

Die M+E-Industrie kann ihr Wachstumspotenzial nicht voll ausschöpfen, weil zu viele offene Stellen nicht schnell genug besetzt werden. Dabei gäbe es durchaus verfügbare Arbeitskräfte, deren Potenzial zukünftig besser genutzt werden muss.

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Fachkräftemangel: Die größte Herausforderung

Immer mehr Unternehmen der M+E-Industrie kämpfen mit Produktionsstörungen, weil ihnen Mitarbeiter fehlen. Grund ist der Fachkräftemangel.

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