Geringqualifizierte bilden sich öfter weiter

Geringqualifizierte bilden sich öfter weiter

In Zeiten des rasanten technologischen Wandels steigt die Bedeutung von Weiterbildung auch unter Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss – sogenannte Geringqualifizierte. Eine Studie zeigt, dass sich der Anteil der Geringqualifizierten in Weiterbildung seit 1979 mehr als verdreifacht hat und nun bei rund 40 Prozent liegt.

Der Grund ist meist die Ausbildung für neue Maschinen und Anlagen sowie neue Technologien, Produktionsverfahren und Werkstoffe im industriellen Umfeld. Um die Weiterbildungsbeteiligung noch stärker zu fördern, ist den Studienautoren zufolge vor allem die Politik gefordert: zum Beispiel, indem sie Unternehmen finanziell unterstützt oder den Arbeitnehmern Weiterbildungsgutscheine anbietet, die Verdienstausfälle während der Schulungen auffangen. Auch der Ausbau der Grundkenntnisse und Teilqualifikationen würden die Teilnahme an Weiterbildung erleichtern.

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