Das Herz der Wirtschaft ist Deutschlands Jobmotor: Seit 2010 hat M+E hunderttausende gut bezahlter Arbeitsplätze geschaffen. Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen, investieren die Betriebe in Weiterbildung und ebnen auch Menschen mit Startschwierigkeiten den Weg in Vollzeitstellen.

Sprache ist der Schlüssel zur Integration

Sprachkenntnisse sind die Schlüsselkompetenz, wenn es um die Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt geht.

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Mitarbeitergesundheit ist M+E viel wert

Im demografischen Wandel werden ältere Fachkräfte als Wissensträger immer wichtiger. M+E-Firmen wie Ribe erhalten ihre Arbeitsfähigkeit mit Gesundheitsförderung.

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Qualifizierte Zuwanderung stärkt die M+E-Industrie

Die Fachkräfte-Lücke ist ein großes Problem – ohne qualifizierte Zuwanderung wäre es noch größer. Ein klares Zuwanderungsgesetz ist deshalb wichtig.

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Flexible Arbeitszeit fördert Innovationen

Im digitalen Zeitalter brauchen Arbeitnehmer Freiheiten. Beim Diodenlaser-Spezialisten DILAS etwa arbeiten Ingenieure auch nach Dienstschluss an Ideen.

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Die M+E-Industrie ist eine Dauerlösung

In der Metall- und Elektro-Industrie arbeiten so viele Menschen wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Ihre Jobs sind anspruchsvoll, wichtig – und sicher.

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Exportweltmeister? Leider auch Lohnkostenmeister

Mit 42,80 Euro pro Stunde belegt die deutsche M+E-Industrie einen unrühmlichen vierten Platz im weltweiten Ranking der höchsten Arbeitskosten.

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Deutsche Wirtschaft sucht globale Tatkraft

Deutsche Unternehmen haben mit dem zunehmenden Fachkräftemangel zu kämpfen und holen sich Hilfe aus dem Ausland. Sie beantragen 95 Prozent aller blauen Karten der EU.

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Mit Nachqualifizierung bietet M+E neue Chancen

Im Herz der Wirtschaft finden viele Arbeitslose berufliche Perspektiven. Bei Thyssenkrupp etwa können Ungelernte einen Berufsabschluss nachholen.

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Ideen kennen keinen Feierabend

Im internationalen Vergleich liegt die tarifliche Arbeitszeit in der deutschen M+E-Industrie deutlich unter der in wichtigen Wettbewerbsländern.

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Mittelstand findet kaum noch Bewerber

Zwei Drittel der KMU suchen in den kommenden Jahren Fachkräfte. Schon jetzt fürchten sie, Stellen aus Mangel an Bewerbern allenfalls verzögert besetzen zu können.

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Viele Ausbildungsplätze bleiben leer

Der aktuelle Rekord bei Ausbildungsplätzen ist getrübt: Immer mehr Absolventen beginnen ein Studium. Dabei braucht M+E dringend gut ausgebildete Fachkräfte.

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„Wirtschaft braucht höheren Stellenwert“

Ökonomische Bildung braucht ein eigenes Schulfach, sagt NRW-Bildungsstaatssekretär Richter. So lernen Schüler schon im Unterricht über ihre Perspektiven als Fachkraft.

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M+E zeigt Initiative gegen den Fachkräftemangel

Mit zahlreichen Projekten arbeiten M+E-Unternehmen aktiv für die Fachkräftesicherung. In unseren Steckbriefen stellen wir einige Beispiele vor.

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Wie gelingt die Fachkräftesicherung?

M+Eler, Wissenschaftler und Politiker zur Frage, was heute getan werden muss, um künftig noch genug qualifizierte Mitarbeiter zu haben.

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Einkommensteuer belastet viele Fachkräfte

Deutschen Arbeitnehmern bleibt weniger Netto als in den meisten anderen Ländern. Das erschwert die Suche nach internationalen Mitarbeitern.

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Fachkräftemangel bremst Wirtschaftswachstum

Der Fachkräftemangel bremst zunehmend das Wachstum. Könnten Unternehmen die offenen Stellen besetzen, würde die Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent steigen.

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Rente mit 63 verschärft Personalengpässe

Durch den demografischen Wandel werden für Betriebe ältere, erfahrene Fachkräfte immer wichtiger. Die Rente mit 63 dreht diese Entwicklung zurück.

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Ältere müssen ohne Hürden arbeiten können

Ältere Beschäftigte sind wichtige Know-how-Träger für Betriebe. Doch wer über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten möchte, steht vor rechtlichen Hemmnissen.

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Wer bedient künftig die Maschinen?

Der Wirtschaft fehlt seit Jahren MINT-Personal. Bei M+E bleiben vor allem Stellen für ausgebildete MINTler leer, erklärt Arbeitsmarktexpertin Lydia Malin.

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KMU leiden besonders unter Fachkräftemangel

Jede dritte Stelle bleibt in kleinen Unternehmen unbesetzt. Damit die Aufträge nicht liegenbleiben, weiten viele KMU ihre Ausbildung aus – so auch die M+E-Industrie.

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Arbeitszeitwünsche sind keine Frage des Geschlechts

Die Wünsche nach der Arbeitszeit fallen bei Frauen und Männern immer ähnlicher aus. Genauso viele Männer in Teilzeit würden gerne aufstocken wie teilzeitarbeitende Frauen.

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Made in Germany dank Automatisierung

Rowenta produziert in Deutschland. Die Arbeitsplätze haben auch deshalb Zukunft, weil Roboter die Produktion konkurrenzfähig halten.

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M+E bietet 4 Millionen Jobs

Der Aufbau von Arbeitsplätzen in den Unternehmen der M+E-Industrie ist ungebrochen: Mit vier Millionen Jobs bieten sie jedem Zehnten Arbeit.

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Ingenieure im digitalen Wandel stark gefragt

Die Nachfrage nach Ingenieuren hat einen neuen Rekord erreicht. Ein Grund sind Digitalisierungsprojekte. Aufgrund des Fachkräftemangels bleiben diese derzeit oft liegen.

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Zahl normaler Jobs steigt

Die Zahl der Arbeitnehmer mit unbefristeten Arbeitsverträgen steigt. Befristete Arbeitsverhältnisse gibt es dagegen immer seltener.

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Rekord bei unbesetzten Stellen

In deutschen Unternehmen fehlen so viele Fachkräfte wie nie. Insbesondere in den für die M+E-Industrie wichtigen MINT-Berufen mangelt es an Bewerbern.

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Keine Angst vor Digitalisierung

Die Angst vor technologischen Neuerungen ist nichts Neues. Dabei haben sie auch früher schon neue Chancen bedeutet – so wie jetzt der Digitale Wandel.

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Familienfreundliche Unternehmen gewinnen

Familienfreundliche Arbeitgeber gewinnen nicht nur zufriedenere Mitarbeiter: Nach Erziehungszeiten kehren sie auch deutlich schneller zurück.

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Wandel der Arbeitswelt: Routine bleibt

Die Digitalisierung betrifft vor allem Facharbeiter? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Auch der Arbeitsalltag von Akademikern ist zunehmend durch Routine geprägt.

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Grundbildung ermöglicht Langzeitjobs

Der starke Beschäftigungsaufbau und die Zuwanderung führen dazu, dass immer mehr Erwerbstätige Sprachdefizite und andere Bildungslücken aufweisen. Grundbildung am Arbeitsplatz muss deshalb gefördert werden.

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Digitalisierung? Nicht ohne Fachkräfte

Die deutschen Unternehmen sind mitten im digitalen Wandel. Allerdings werden vor allem große Familienunternehmen durch Engpässe bei Fachkräften gebremst.

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Innovationsstärke braucht MINT-Experten

M+E-Unternehmen stemmen fast zwei Drittel der Innovationen der Wirtschaft in Deutschland. Vor allem der hohe Anteil an MINT-Fachkräften macht sie so innovativ.

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M+E: Das Herz der Wirtschaft

Ob es um Arbeit geht, Ausbildung, Perspektiven oder Innovationen: Die Metall- und Elektro-Industrie gehört zu den Taktgebern der deutschen Wirtschaft.

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Tarifverträge regeln Einkommen der meisten M+Eler

Das Einkommen der meisten M+E-Mitarbeiter ist geregelt – und zwar in Tarifverträgen oder in Vereinbarungen, die sich daran orientieren.

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In Männerberufen fehlen Frauen – und umgekehrt

Dass Frauen in technisch-naturwissenschaftliche Berufen eher selten sind, ist bekannt. Aber auch den typisch weiblichen Sozialberufen fehlt das andere Geschlecht.

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Fehlen Fachkräfte, fehlt Wirtschaftskraft

Aufträge bleiben liegen, Investitionen in neue Anlagen werden verschoben, weil Experten fehlen: Der Fachkräftemangel kostet rund 30 Milliarden Euro Wirtschaftskraft.

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M+E-Beschäftigte: Gehalt wichtiger als Arbeitszeit

Mehr zu verdienen, ist den Beschäftigten in der M+E-Industrie weitaus wichtiger als selbstbestimmte Arbeitszeit.

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Demografische Entwicklung gefährdet die Wirtschaft

Wachsende Sozialabgaben belasten Arbeitgeber und Arbeitnehmer immer mehr.

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M+E bietet Arbeit, die sich auszahlt

Die Mitarbeiter der M+E-Industrie sichern mit ihrer Arbeitskraft Deutschlands Wohlstand – und damit auch ihren eigenen. Inzwischen verdienen sie im Schnitt 55.663 Euro pro Jahr.

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Was uns beschäftigt? 8 Mio. Menschen

In der deutschen Metall- und Elektro-Industrie arbeiten rund vier Millionen Menschen. Insgesamt hängen aber noch viel mehr Arbeitsplätze von der Branche ab.

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Millionen Arbeitsplätze in der M+E-Industrie

Die Beschäftigten der Metall- und Elektro-Industrie sichern Deutschlands Stärke im Inland und im Ausland. Die Branche schafft jedoch auch Jobs in ganz anderen Industriezweigen.

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Wir stellen ein: Gutverdiener m/w

Die M+E-Industrie kann ihr Wachstumspotenzial nicht voll ausschöpfen, weil zu viele offene Stellen nicht schnell genug besetzt werden. Dabei gäbe es durchaus verfügbare Arbeitskräfte, deren Potenzial zukünftig besser genutzt werden muss.

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Fachkräftemangel: Die größte Herausforderung

Immer mehr Unternehmen der M+E-Industrie kämpfen mit Produktionsstörungen, weil ihnen Mitarbeiter fehlen. Grund ist der Fachkräftemangel.

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Zeitarbeit: bei M+E der Einstieg in den Aufstieg

M+E braucht flexible Beschäftigungsverhältnisse. Davon profitieren auch Arbeitnehmer wie Göksel Erdönmez, der seine Laufbahn mit Zeitarbeit begann.

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