Traditionsfirma setzt auf Digitalisierung

Bei Slawinski trifft Digitalisierung auf Tradition: Das Unternehmen macht sich mit der vernetzten Produktion auf den Weg in die digitale Zukunft.

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Fachkräftemangel bremst Wirtschaftswachstum

Der Fachkräftemangel bremst zunehmend das Wachstum. Könnten Unternehmen die offenen Stellen besetzen, würde die Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent steigen.

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Forschungsförderung: wichtig, aber ausbaufähig

Die steuerliche Forschungsförderung wird endlich umgesetzt. Ökonom Oliver Koppel erklärt, wie sie den Forschungsstandort noch besser stärken könnte.

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Nicht jeder Arbeitsplatz ist gleich flexibel

Wie flexibel kann modernes Arbeiten in der Produktion sein? Mitarbeiter, Unternehmer und Wissenschaftler erklären, warum es individuelle Lösungen braucht.

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Ausbildung in der M+E-Industrie rechnet sich

M+E-Fachkräfte werden schon kurz nach der Ausbildung gut bezahlt. Würden mehr Frauen diese Chance ergreifen, wäre die Lohnlücke kleiner.

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Chancen der Flexibilität für Vereinbarkeit nutzen

Flexibles Arbeiten macht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einfacher. Christoph Busch erklärt im Videointerview, warum staatliche Regulierung diese Chance nicht verbauen darf.

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M+E schafft mit flexiblen Arbeitszeiten Freiräume

Immer mehr Fachkräfte finden flexible Arbeitszeiten attraktiv. Trumpf antwortet hierauf mit Arbeitszeitmodellen. Lesen Sie, wie das in der Praxis aussieht.

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Flexible Arbeitszeit fördert Innovationen

Im digitalen Zeitalter brauchen Arbeitnehmer Freiheiten. Beim Diodenlaser-Spezialisten DILAS etwa arbeiten Ingenieure auch nach Dienstschluss an Ideen.

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Digitalisierung: „Wir brauchen alle Mitarbeiter“

Für Phoenix Contact sind in der Digitalisierung alle Mitarbeiter wichtig. Das Unternehmen bietet deshalb allen Beschäftigtengruppen Weiterbildungen an.

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Herz der Wirtschaft unter Strom

Industriestrom wird immer teurer. Das erhöht den Kostendruck für M+E-Unternehmen. Ein besonderer Preistreiber: die Steuer- und Abgabenlast.

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M+E bietet Arbeit, die sich auszahlt

Die Mitarbeiter der M+E-Industrie sichern mit ihrer Arbeitskraft Deutschlands Wohlstand – und damit auch ihren eigenen. Inzwischen verdienen sie im Schnitt 55.663 Euro pro Jahr.

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M+E-Innovationen sind global gefragt

M+E-Unternehmen wie der Metallverarbeiter Otto Junker sind durch Innovationen erfolgreich. Damit das so bleibt, brauchen sie sehr gute Standortbedingungen.

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M+E-Beschäftigte: Gehalt wichtiger als Arbeitszeit

Mehr zu verdienen, ist den Beschäftigten in der M+E-Industrie weitaus wichtiger als selbstbestimmte Arbeitszeit.

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