M+E macht mit technischer Orthopädie mobil

Mit Hightech-Prothesen hilft Ottobock Gehandicapten und Menschen mit körperlich belastender Arbeit, mobil zu sein – und zu bleiben.

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Höchstleistung für die Automobile von morgen

Die staatlichen CO2-Ziele im Verkehrssektor sind ehrgeizig. Die Autoindustrie tut viel, um ihnen näher zu kommen. Auch der Verbrennungsmotor wird gebraucht.

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Nicht jeder Arbeitsplatz ist gleich flexibel

Wie flexibel kann modernes Arbeiten in der Produktion sein? Mitarbeiter, Unternehmer und Wissenschaftler erklären, warum es individuelle Lösungen braucht.

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M+E zeigt Initiative gegen den Fachkräftemangel

Mit zahlreichen Projekten arbeiten M+E-Unternehmen aktiv für die Fachkräftesicherung. In unseren Steckbriefen stellen wir einige Beispiele vor.

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Industrie 4.0: Chance statt Risiko

Für Deutschlands Metall- und Elektro-Industrie ist Industrie 4.0 vor allem eine Chance: Dem Maschinen- und Anlagenbau kann sie ein sattes Plus an Wachstum und Wertschöpfung bringen.

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Wer bedient künftig die Maschinen?

Der Wirtschaft fehlt seit Jahren MINT-Personal. Bei M+E bleiben vor allem Stellen für ausgebildete MINTler leer, erklärt Arbeitsmarktexpertin Lydia Malin.

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M+E schafft mit flexiblen Arbeitszeiten Freiräume

Immer mehr Fachkräfte finden flexible Arbeitszeiten attraktiv. Trumpf antwortet hierauf mit Arbeitszeitmodellen. Lesen Sie, wie das in der Praxis aussieht.

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Flexible Arbeitszeit fördert Innovationen

Im digitalen Zeitalter brauchen Arbeitnehmer Freiheiten. Beim Diodenlaser-Spezialisten DILAS etwa arbeiten Ingenieure auch nach Dienstschluss an Ideen.

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Digitalisierung: „Wir brauchen alle Mitarbeiter“

Für Phoenix Contact sind in der Digitalisierung alle Mitarbeiter wichtig, betont Geschäftsführer Gunther Olesch. Allen Beschäftigtengruppen werden Weiterbildungen angeboten.

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Herz der Wirtschaft unter Strom

Industriestrom wird immer teurer. Das erhöht den Kostendruck für M+E-Unternehmen. Ein besonderer Preistreiber: die Steuer- und Abgabenlast.

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M+E bietet Arbeit, die sich auszahlt

Die Mitarbeiter der M+E-Industrie sichern mit ihrer Arbeitskraft Deutschlands Wohlstand – und damit auch ihren eigenen. Inzwischen verdienen sie im Schnitt 55.663 Euro pro Jahr.

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M+E-Innovationen sind global gefragt

M+E-Unternehmen wie der Metallverarbeiter Otto Junker sind durch Innovationen erfolgreich. Damit das so bleibt, brauchen sie sehr gute Standortbedingungen.

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M+E-Beschäftigte: Gehalt wichtiger als Arbeitszeit

Mehr zu verdienen, ist den Beschäftigten in der M+E-Industrie weitaus wichtiger als selbstbestimmte Arbeitszeit.

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